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Küche

Aroma einfangen

Downderry Lavendel Mit Essig, Öl, Salz und Zucker lässt sich der besondere Geschmack des Lavendels leicht einfangen und ganz einfach für die Verfeinerung vieler Speisen nutzen.

Zum Aromatisieren von Zucker oder Salz werden Lavendelblüten damit gemischt und in ein Glas mit Schraubverschluss gefüllt. Nach zwei bis drei Wochen haben Salz oder Zucker den Geschmack angenommen und die Blüten können ausgesiebt werden.

Will man Essig oder Öl ein mediterranes Note verpassen, gibt man frisch geschnittene Lavendelähren in Flaschen oder Einweckgläser und füllt diese mit der Flüssigkeit auf. Ideal ist es, wenn die Gefäße in den nächsten drei bis vier Wochen an einem dunklen Ort stehen.

 

Echter Lavendel – für herzhafte oder süße Speisen

Trocknen Obwohl die mediterrane Küche bei den Deutschen seit Jahren die Beliebtheitsskala anführt, kommt Lavendel als Gewürz bei uns nur sehr selten zum Einsatz – und wenn, dann zumeist im getrockneten Zustand als Teil der Mischung „Kräuter der Provence“. In Frankreich, Italien und Spanien dagegen, darf das Kraut in keinem Gewürzregal fehlen. Egal, ob in herzhaften oder süßen Speisen, Lavendel macht viele Gerichte zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis.

Echter Lavendel hat ein herb-würziges, leicht bitteres Aroma und ähnelt geschmacklich etwas dem Rosmarin. Sowohl die frischen als auch die getrockneten Blüten und jungen Blätter lassen sich wunderbar für unterschiedliche Zwecke in der Küche verarbeiten. Zum Trocknen werden die Blütenstängel abgeschnitten und im Bund an einem schattigen luftigen Ort aufgehängt. Besonders lange hält sich das getrocknete Kraut mit seinem Aroma in einem luftdicht verschlossenen dunklen Glas mit Schraubverschluss.

Das besondere Kräuterkochbuch

Das besondere Kräuterkochbuch

Jekka McVicar ist in Großbritannien eine angesehene Kräuterexpertin. Sie betreibt seit vielen Jahren erfolgreich eine ökologische Kräutergärtnerei, schreibt Bücher und arbeitet für verschiedene Gartenzeitschriften. Natürlich widmet sich auch ihr neustes Buch ihrer Leidenschaft, dem Kochen mit Kräutern.

“Das besondere Kräuterkochbuch” unterscheidet sich schon in seiner Aufmachung von anderen Werken dieser Gattung. McVicars Tochter Hannah lieferte die Illustrationen und setzte dabei ausschließlich auf grafische Elemente. Denn, in diesem Buch stehen ganz klar die Texte im Vordergrund.

McVicar verrät auf 350 Seiten alles über ihre 50 Lieblingskräuter: Dazu gehören bekannte Arten wie Oregano, Schnittlauch oder Minze, aber auch Exoten wie Veilchen oder Myrte. Jedes Kraut wird ausführlich vorgestellt, mit Wissenswertem zu Anzucht, Pflege und Ernte, kulinarischen Besonderheiten sowie medizinischen Eigenschaften. Es folgen über 250 Rezeptideen, die Lust machen, mit Kräutern zu kochen, zu backen und Getränke zu mixen. So findet man hier beispielsweise Rezepte für Truthahn mit Lavendelbutter, Weingelee mit Lavendel oder Eiscreme mit Lavendel-Baiser.

Das Kräuter Kochbuch

Das Kräuter Kochbuch

Inge Daberer, Inhaberin eines 4-Sterne Biohotels in Kärnten, und ihr Küchenchef Walter Schmitz haben ein spezielles Kräuter Kochbuch herausgebracht, in dem sie ihr Wissen preisgeben und zahlreiche ihrer Lieblingsgerichte vorstellen. Dabei spannen sie mit ihren Rezepten einen kurzweiligen Bogen zwischen den Jahreszeiten und zeigen auf, welche Kräutern und Blumen man im Frühling, Sommer und Herbst findet und wie man damit schmackhaft würzt. Damit sich die Gaumenerlebnisse auch im Winter fortsetzen lassen, werden zudem Tricks zum Konservieren und Anlegen eines Wintervorrats verraten.

Bestens bekannte Kräuter wie Basilikum, Dill oder Salbei kommen in diesem Kochbuch natürlich ebenso vor wie solche, die vielleicht nicht jedem so vertraut sind – etwa Ysop, Giersch oder auch Ringelblume. Auch Lavendel wird derzeit als Küchenkraut immer beliebter. Der Geschmack ist blumig und herb-süßlich und passt gut zu Lamm, Kalb oder Huhn. Auch Heidelbeeren oder Brombeeren lassen sich gut zusammen mit Lavendel verarbeiten. Man erntet Lavendelblüten kurz bevor sie sich öffnen; die Blätter kann man den ganzen Sommer über pflücken.

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